Sri Lanka: Süd- und Westprovinz

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Tag 17 – 19.03.2018
Udawalawe Junction – Dikwella
80,4 km – 541 hm
Wetter: 25-34°C, sonnig bis leicht bewölkt

Heute sollte es wieder an die Küste gehen. Je näher ich dieser kam, desto dichter wurde der Verkehr.

Embilipitiya-Nonagama Highway

Bei Tangalle sah ich dann schließlich erstmals wieder das Meer.

Medakitiya Beach

Medakitiya Beach

Ein paar Kilometer weiter gibt es eines der wenigen Blow Holes auf der Welt. Wegen der relativ ruhigen See und der falschen Windrichtung blies das Loch allerdings nicht. Dafür gab es dort einen der wenigen schönen Strände Sri Lankas.

Beach at the Blow Hole

Indian Ocean

Blow Hole

Kudawella

Danach fuhr ich etwas landeinwärts, um einen recht großen Tempel zu besuchen.

Wewrukannala Buduraja Mahaviharaya

Wewrukannala Buduraja Mahaviharaya

Wewrukannala Buduraja Mahaviharaya

Wewrukannala Buduraja Mahaviharaya

Da ich sehr zügig fahren konnte, war ich recht früh in meiner Unterkunft und konnte noch ein Weilchen am Strand entspannen.

Bathigama Beach

In der Unterkunft gab es ausnahmsweise mal nichts zu Essen. Daher ging ich abends ein kleines Stück weiter zu einer anderen direkt am Strand und aß dort.

Tsunami Water Level

Bathigama Beach

Tag 18 – 20.03.2018
Dikwella – Galle
76,2 km – 301 hm
Wetter: 27-34°C, sonnig

Es ging weiter am Meer entlang in Richtung Westen. Am Weg lagen immer mal wieder ein paar nette Buchten.

Elanda Wella

Der Verkehr war allerdings ziemlich dicht und hier im Süden wurden die Busfahrer auch erstmals ihrem schlechten Ruf gerecht. Schließlich war ich am südlichsten Punkt des Landes angelangt. Dort steht ein Leuchtturm. Südlicher war ich mit dem Fahrrad übrigens noch nie (ohne schon).

Devi Nuwara

Devi Nuwara

Dondra Head Lighthouse

Etwas weiter machte ich nochmal einen kleinen Abstecher ins Inland zu einem Tempel. Die dort stehende Buddhastatue ist eine der größten in Sri Lanka. Ansonsten war der Tempel aber wenig interessant.

Weherahena Poorwarama Rajamaha Viharaya

Danach ging es wieder ans Meer.

Parevi Duwa

Ab und zu ging es über eine Flussmündung. Die Fahrbahn ist auf den meist neuen Brücken oft breiter als auf der sonstigen Straße. Nach dem Tsunami wurde da wohl etwas vorausgeplant.

Polwatta Ganga

Schließlich war ich kurz vor Galle. Vorher guckte ich mich noch im Touristenort Unawatuna um. Der ist trotz mehr Touristen etwas netter als die anderen an der Südküste.

Marine Walk in Galle

In Galle bezog ich ein Hostel mitten in der historischen Altstadt.

Pilgrims Hostel

Abends machte ich noch einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt.

Sri Sudharmalaya Temple

Fortification of Galle

Und genoss dabei zunächst den Sonnenuntergang.

Sunset

Sunset at Galle

Die Altstadt ist echt sehr sehenswert.

Stolen Paradise

Old Gate

Morris Oxford

Rampart Street

Tag 19 – 21.03.2018
Galle
0 km – 0 hm
Wetter: 28-36°C, überwiegend sonnig

Zur Erkundung von Galle lies ich das Fahrrad mal wieder stehen. Macht in einer engen Altstadt mit vielen zu Fuß gehenden auch wenig Sinn, dort mit dem Rad rumzufahren. Zunächst ging es auf der von den Holländern errichteten Befestigungsanlage entlang.

Triton Bastion

Walking in the Ocean

Am südlichen Ende dieser steht ein Leuchtturm.

Galle Lighthouse

Hier habe ich dann auch zum ersten Mal auf dieser Reise andere Reiseradler gesehen.

Queens Street

Old Gate

Engländer und Holländer haben dort natürlich auch Kirchen errichtet. (Moschee und buddhistischen Tempel gibt es übrigens auch in der Altstadt.)

All Saints' Church

Dutch Reformed Church

Dutch Reformed Church

Der Uhrturm darf in einer ehemals britischen Kolonie natürlich auch nicht fehlen.

Clock Tower

Moon Bastion

Da Cricket Nationalsport in Sri Lanka ist, darf ein Stadion dafür natürlich auch nicht fehlen. In Galle ist es direkt vor der alten Stadtmauer.

Cricket Statium

Nördlich davon ist der zentrale Busbahnhof. Dort war ich, um Tagesproviant einzukaufen.

Central Bus Stand Galle

Busses Near the Central Bus Stand

Fahrradfahren ist durchaus noch üblich.

Tea Room Scooter

serving good food everyday

Coconut Bike

Es gibt auch ein kleines privates historisches Museum mit angeschlossenem Verkauf. Der Eintritt ist daher frei. Es wird zum Glück auch nicht allzu sehr auf den Verkauf hingewiesen.

Hostorical Mansion Museum

Hostorical Mansion Museum

Hostorical Mansion Museum

Hostorical Mansion Museum

Weiter ging es durch die Altstadt.

Leyn Baan Street

keep calm and climb up

Tag 20 – 22.03.2018
Galle – Beruwala
65,1 km – 181 hm
Wetter: 30-33°C, leicht bewölkt

Von nun an ging es wieder nach Norden, aber weiter entlang der Küste. Hinter Hikkaduwa gibt es einen nach dem Tsunami von einem Tempel aus Kyoto finanzierten Tempel.

Tsunami Honganji Vihara

Und ein privates Fotomuseum zum Tsunami.

Tsunami Photo Museum

Tsunami Photo Museum

Tsunami Photo Museum

Ansonsten war einfach nur radeln angesagt an dem Tag.

Colombo-Galle Road

Der Wind kam zum Glück nicht wie in den ersten Tagen von vorne.

Crossing the Bentota Ganga

Zum Abschluss der Tour hatte ich mich dann noch in einem richtigen Touristenhotel mit Pool und so eingemietet. Dies lag direkt am (wie immer an der Westküste) sehr schmalen Strand.

Beach at Moragalla

Zum Abendessen ging es direkt am Strand entlang zu einer kleinen Ansammlung von Restaurants.

Beach at Moragalla

Dinner at the Beach

Tag 21 – 23.03.2018
Beruwala
0 km – 0 hm
Wetter: warm, leicht bewölkt

Den Tag habe ich eigentlich nur mit am Strand und im Pool rumhängen verbracht.

Beach at Moragalla

Hotel Pool

Abends zum Essen ging es wieder den gleichen Weg wie am Vortag entlang.

Sunset at Moragalla

Beach Restaurants

Ypsylon Resort