vom Atlantik nach Basel – meist über den EV6: Franche-Comté

Tag 16 – 05.09.2014
Premeaux-Prissey – Dole
70,5 km, 467 hm

Zunächst ging es noch ein wenig weiter nach Nordosten, in die die Stadt Nuits-St.-George.

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Da ich mich ja um einiges von der Hauptroute des Eurovelo 6 entfernt hatte, ging es danach dann auf einer schon in der Vorplanung frei entworfenen Strecke zurück an den EV6. Hier traf ich dann auf die Saône.

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Dieser folgte ich aber nicht lange. Der EV6 bog dann nämlich an den Rhein-Rhone-Kanal ab.

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Kurz vor meinem Etappenort des Tages stieß ich dann auf den nächsten Fluss, den Doubs. Der Rhein-Rhone-Kanal nutz den Doubs über weite Strecken und kürzt die schlimmsten Schleifen aber ab. In Dole machte ich dann noch eine kurze Stadtbesichtigung und dann ging es wie immer auf den Campingplatz

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Tag 17 – 06.09.2014
Dole – Besançon
80,2 km, 946 hm

Weiter ging es sehr idyllisch entlang von Doubs und Kanal.

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Zwischendurch wechselte ich einmal von der Hauptroute weg auf die andere Seite des Flusses, da ich zur Grotte von Osselle wollte. Dabei stieß ich dann auf eine gesperrte Straße. Es sah aber nicht danach aus, als wenn da Bauarbeiten aktuell gerade durchgeführt werden. Also fuhr ich einfach weiter. Ich sollte recht behalten und es war kein Problem auf der Straße zu fahren, es gab nur ein paar kleine Absätze an Abfräsungen. Unterwegs begegnete ich auch noch ein Pärchen aus den Vereinigten Staaten, welches auf Trikes unterwegs war. Die hatten auch einfach die Straße genommen und wir kamen kurz ins Gespräch. Die Grotte von Osselle erreichte ich noch gerade rechtzeitig für eine Führung (ohne kommt man da nicht rein). Die Tropfsteinhöhle fand ich jetzt aber nicht so interessant.

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Danach ging es dann weiter auf der normalen Routenführung in Richtung Besançon.

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In Besançon folgte ich zuerst der Flussschleife durch das schöne Naherholungsgebiet dort. Am Samstag war es auch recht voll da. Was mir auffiel war, dass in der Gegend sehr viel Sport getrieben wird, Radfahren und Kanusport vor allem. Überhaupt ist mir aufgefallen, dass von West nach Ost das sportliche Radfahren zugenommen hat (und das Sport treiben allgemein) und das Freizeitradfahren abgenommen. Nach einer Runde durch die Innenstadt ging es dann rauf auf die Zitadelle. Das war richtig hart mit zweistelligen Steigungsprozenten auf über einem Kilometer. Gegen Ende wurde es auch immer steiler. Es hat sich aber gelohnt. Die Zitadelle und die Ausstellungen dort sind interessant und die Aussicht ist natürlich super. Nicht ganz so toll ist aber der Zoo da oben, aber bei den beengten Verhältnissen kein Wunder.

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Danach ging es dann zum örtlichen Campingplatz. Um diesen zu erreichen musste ich ein kleines Stück über eine stark befahrene Straße.

Tag 18 – 07.09.2014
Besançon– L’Isle sur le Doubs
63,8 km, 774 hm

Zu diesem Tag gibt es eigentlich gar nicht viel zu berichten, außer dass die Landschaft am Doubs wirklich toll war. Ich liebe es zwischen den Bergen durchzufahren.

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Wegen ungünstig verteilter Campingplätze sollte dieser Tag auch der kürzeste richtige Radeltag werden.