Ostalpen-Nordostitalien-Tour: Planung und Anreise

Dauer: 22 Tage
Zeitraum: 23.06.2016 bis 14.07.2016
Entfernung: 1397 Kilometer
Bereiste Länder: Schweiz, Österreich, Deutschland, Italien

die Planung
Es stand für mich schon früh fest, dass es 2016 über die Alpen gehen soll. Nur wie und wo? Für die Entscheidung habe ich etwas länger gebraucht. Zwischendurch hatte ich auch schon überlegt, vom Nordrand der Alpen nach Rom zu fahren. Da ich Anfang Februar einen Verkehrsunfall hatte, bei dem ich mir den Schienbeinkopf gebrochen hatte, schieden die Varianten dann aber aus. Die steilen Anstiege in der Toskana und in Umbrien würden doch sicher zu schwer werden. Obwohl ich noch nie im Hochgebirge mit dem Rad war, war ich aber dennoch zuversichtlich, dass ich das schaffen werde. Man muss ja auch nicht gleich die schwersten Pässe wählen. Also entschied ich dann für eine Route, die ich schon sehr früh im Kopf hatte: Vom Ursprung des Inns bis kurz hinter Innsbruck mit kleinem Schlenker über Livigno, danach dann durchs Zillertal und über den Gerlospass ins Pinzgau, von da an Salzach und Saalach entlang nach Salzburg um dort dann auf der Ciclovia Alpe Adria über den Alpenhauptkamm an die Adria zu fahren. Da dann noch etwas Strecke übrig war, habe ich dann auch noch weiter geplant über Venedig, Padua und Vicenza nach Verona zu fahren. Geplant hatte ich dann auch noch eine Variante durch Slowenien, über die ich dann unterwegs entscheiden würde. Und so sah die Planung dann aus:

Tag 1 – 23.06.2016
die Anreise

IC Oldenburg – Hannover
CNL Hannover – Basel

Wie üblich ging es mit dem Intercity abends nach Hannover und dann mit dem Nachtzug weiter, diesmal wieder nach Basel.

Tag 2 – 24.06.2016
weiter auf Anreise

IC Basel – Chur
RE Chur – St. Moritz

Von Basel ging es dann mit dem Intercity in einem Mehrzweckwagen mit vielen (übrigens nicht reservierungspflichtigen) Fahrradplätzen weiter nach Chur. Dort stieg ich dann in die Räthische Bahn um und fuhr auf der Albulastrecke bis nach St. Moritz.

Landwasserviadukt

Landschaft entlang der Albulastrecke der räthischen Bahn

zu Teil 2 geht es hier lang

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